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Interaktiv heißt:
Alle machen mit.
Es geht um Vorurteile.
Um Meinungen über andere Menschen.
Menschen haben verschiedene Meinungen.
Manche Menschen haben eine Meinung
über andere Menschen die sie gar nicht kennen.
Meinungen sind nicht immer wahr.
Manchmal ist der Mensch anders,
als man denkt.
Das Spiel prüft unser Wissen über andere.
Zum Beispiel über Nachbarn.
Oder über Kollegen.
Oder über Menschen aus dem Stadtteil.
Die Teilnehmer geben Tipps ab.
Sie überlegen:
Wie denken andere Menschen?
Was tun andere Menschen?
Vor dem Spiel werden Menschen befragt.
Zum Beispiel Anwohner und Anwohnerinnen.
Oder Schüler und Schülerinnen.
Oder Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus Firmen.
Ihre Antworten werden ausgewertet.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen raten gemeinsam.
Sie überlegen:
Wie haben die Menschen geantwortet?
Wie haben sie reagiert?
Es gibt besondere Spiel-Runden.
Dabei gehen Interviewer in die Stadt.
Sie sprechen mit Menschen.
Die Gespräche werden live auf die Bühne übertragen.
Es geht um Fragen wie:
Sind Menschen hilfsbereit?
Wie viele Menschen lächeln zurück?
Wie sehen Menschen sich selbst?
Wie sehen sie die Gesellschaft?
In dem Spiel wird nicht um Geld gespielt.
Anstatt Geld setzen sie ihre Zeit ein.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind hilfsbereit.
Sie spenden ihre Zeit.
Zum Beispiel 5 bis 45 Minuten.
Um anderen zu helfen.
Alle gewinnen am Ende.
Das Spiel kann draußen stattfinden.
Oder in Hallen und Sälen.
Menschen kommen leicht ins Gespräch.
Auch mit Politik und Gesellschaft.
Wichtige Themen werden spielerisch besprochen.
Das Konzept machten
Maria Isabel Hagen
und Dominik Breuer.
Das Spiel entwickelten
Dominik Breuer,
Maria Isabel Hagen
und Simon Rußig.
Das Projekt entstand mit dem
Willi-Eichler-Bildungswerk.
Es wurde unterstützt
von der Landeszentrale
für politische Bildung NRW.