Walk the Line

Walk the Line

Es gibt einen Rundgang.
Das ist begehbare Demokratie.

Das Projekt heißt: Walk the Line.

Walk the Line ist englisch
und heißt: Einen Weg gehen.
Es geht um Demokratie.

Demokratie heißt:
Alle dürfen mitmachen und mitentscheiden.

Das Projekt findet in einem Stadtteil statt.


Worum geht es grob?

Das Projekt macht Demokratie erlebbar.
Menschen gehen einen Rundgang.

Ein Rundgang ist ein Weg mit Stationen.
Die Menschen treffen sich.
Sie sprechen miteinander.
Sie tauschen Ideen aus.

Sie lernen etwas über Beteiligung im Alltag.
Alle sollen Mut bekommen, mitzumachen.


Worum geht es genau?

Das Projekt entstand 2019 in Krefeld.
Der Anlass war der Besuch des Bundespräsidenten.

Der Bundespräsident ist der Chef von Deutschland.
Er oder sie wird alle 5 Jahre neu gewählt.
Der aktuelle Bundespräsident heißt:
Frank-Walter Steinmeier.

Das Brachland-Ensemble entwickelte den Rundgang.
Der Rundgang heißt hier:
begehbare Agora.

Agora ist griechisch und heißt:
öffentlicher Platz für Gespräche.

Viele Menschen waren dabei.
Auch Menschen aus Politik und Gesellschaft waren dabei.
Sie haben ihre Arbeit gezeigt.
Alle die da waren, haben mitgemacht.

Es gab Spiele und Aufgaben.
Man konnte allein oder in Gruppen mitmachen.
Jeder hat gezeigt, was er oder sie gut kann.

Sie sprachen über Probleme.
Sie suchten gemeinsam nach Lösungen.

Zu dem Werkstatt-Tag kamen Menschen aus ganz NRW.

NRW steht für:
das Bundesland Nordrhein-Westfalen.
Nordrhein-Westfalen liegt in Deutschland.

Sie kamen aus Stadtteil-Projekten und Demokratie-Werkstätten.
Alle die da waren fanden es richtig gut.


Das Konzept machte Dominik Breuer.
Mitgearbeitet haben mehrere Künstler und Künstlerinnen.

Das Projekt entstand zusammen mit Partnern aus Krefeld.
Zum Beispiel mit der Demokratiewerkstatt Krefeld.

Unterstützung gab es von der Landeszentrale für Politische Bildung NRW.

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