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Es spielt eine Person.
Die Person steht allein auf der Bühne.
Das Stück geht um Liebe.
Und um das Verlieben.
Das Stück fragt:
Wie entsteht Liebe?
Kann man sich aussuchen,
wen man liebt?
Oder verliebt man sich einfach so?
Das Publikum spielt eine wichtige Rolle.
Der Schauspieler spielt auf der Bühne.
Das Publikum schaut zu.
Das Publikum verliebt sich.
In den Schauspieler.
Vielleicht.
Ein bißchen.
Der Schauspieler heißt Gunnar Seidel.
Er erzählt von seinem Leben im Theater.
Er erzählt auch erfundene Geschichten.
Er zeigt verschiedene Seiten der Liebe.
Liebe kann schön sein.
Liebe kann verwirrend sein.
Im Stück wird gefragt:
Was tut ein Mensch,
damit andere sich in ihn verlieben?
Das Stück zeigt:
Verlieben wirkt oft magisch.
Aber vielleicht gibt es auch Regeln.
Vielleicht kann man Gefühle beeinflussen.
Das Publikum erlebt diesen Prozess direkt.
Es wird Teil des Stücks.
Die Uraufführung war im Jahr 2018.
Der Ort war die Tafelhalle Nürnberg.
Die Regie machte Maria Isabel Hagen.
Auf der Bühne stand Gunnar Seidel.
Das Stück entstand mit Unterstützung
von Kultur-Einrichtungen und Stiftungen.
Die Fotos sind von Sebastian Autenrieth.