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Das Projekt heißt: Two Faces.
Das ist englisch und heißt:
Zwei Gesicher.
Es ist eine Video-Installation.
Und eine Performance.
Das Projekt ist mit Schülern und Schülerinnen.
Sie kommen von einer Hauptschule.
Es geht um Vorurteile.
Und um Fähigkeiten.
Junge Menschen stehen vor dem Schulabschluss.
Sie fragen sich:
Wer bin ich?
Was kann ich gut?
Was will ich später machen?
Viele Menschen haben Vorurteile
gegenüber Hauptschülern und Hauptschülerinnen.
Vorurteil heißt:
Ich habe eine Meinung.
Meine Meinung ist nicht immer richtig.
Manchmal irre ich mich.
Wenn ich etwas Neues lerne,
ändere ich meine Meinung vielleicht.
Das Projekt zeigt:
Diese Vorurteile stimmen oft nicht.
Das Projekt fand in Leverkusen statt.
Schüler und Schülerinnen machten ein halbes Jahr mit.
Sie arbeiteten mit Theater.
Sie machten Videos.
Sie dachten über sich selbst nach.
Die zentrale Frage war:
Was will ich?
Und was will ich nicht?
Die Jugendlichen zeigten ihre Gedanken
in einer begehbaren Ausstellung.
Und in kurzen Filmen.
Die Besucher und Besucherinnen
konnten viel über die Jugendlichen erfahren.
Zum Beispiel über Ängste.
Über Hoffnungen.
Und über Stärken.
Das Projekt zeigt:
Jeder Mensch hat viele Seiten.
Die Premiere war im Jahr 2012.
Der Ort war Leverkusen.
Das Konzept machte
Dominik Breuer.
Das Projekt entstand
mit dem Jungen Theater Leverkusen.
Es wurde unterstützt
vom Rotary Club Leverkusen-Opladen.