Tiere der Nacht

Tiere der Nacht

Es gibt ein Theaterstück.
Es ist Schauspiel, Tanz und Video.

Das Stück heißt: Tiere der Nacht.

Es ist Theater.
Es gibt Schauspiel.
Es gibt Tanz.
Und es gibt Videos.

Das Stück ist fantasievoll.
Es ist wie eine Reise ins Wunderland.
Alles etwas merkwürdig.


Worum geht es grob?

Das Stück erzählt eine besondere Geschichte.
Es geht um zwei Menschen.
Sie sind unterwegs in einer anderen Welt.
Die Welt wirkt wie ein Film.

Sie lernen sich kennen.
Aber es gibt eine Gefahr.
Es geht um die Frage:
Was passiert gerade wirklich?
Und was ist nur ein Traum?


Worum geht es genau?

Ein Mann heißt Clyde.
Er trifft eine seltsame Frau.
Die Frau hat ein Geheimnis.

Die beiden lernen sich kennen.
Sie reisen zusammen.
Sie flüchten vor der Polizei.
Sie haben eine Bank überfallen.

Sie erleben schöne Momente.
Aber es droht Gefahr.

Am Ende steht Clyde vor Gericht.
Die Frau ist verschwunden.
Vielleicht war sie gar nicht echt.
Vielleicht gab es sie nur im Traum.
Keiner weiß es.

Im Stück gibt es auch Videos.
Andere Figuren erscheinen auf der Leinwand.
Die Menschen auf der Bühne reagieren darauf.

Das Stück ist wie ein Film.
Die Frau tanzt.
Clyde tanzt mit.


Das Konzept und die Regie machte
Gunnar Seidel.

Auf der Bühne standen
Jan Bobke
und Katrin Banse.

Die Musik ist von
Brice Deloose.

Die Videos sind von
Jan Riesenbeck.

Assistent war
Felix Kramer.

Das Projekt entstand
in Kooperation mit der
Lebenshilfe Region Kassel.

Es wurde unterstützt
von der Stadt Kassel,
vom Land Hessen
und von Aktion Mensch.

Fotos

Die Fotos sind von Olga Holzschuh.