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Das Stück heißt:
Im Schweiße deines Angesichts.
Das sind schwierige Worte.
Sie bedeuten:
Schweiß im Gesicht haben.
Das ist ein Bild.
Das Bild steht für etwas.
Es steht für:
Wer hart arbeitet,
der schwitzt viel.
Es geht also um Arbeit.
Es ist ein Theater-Stück.
Es ist dokumentarisch.
Das heißt:
Es basiert auf echten Recherchen.
Das Stück zeigt:
Arbeit hat sich verändert.
Viele Menschen sind gestresst.
Das Stück fragt:
Was macht Arbeit mit uns?
Macht Arbeit krank?
Heute können Menschen sehr viel leisten.
Mit moderner Technik.
Trotzdem müssen viele Menschen
immer mehr arbeiten.
Manche Menschen arbeiten zu viel.
Sie werden müde und krank.
Das nennt man Burnout.
Burnout ist englisch und heißt:
Ausgebrannt.
Wie eine Kerze die aus ist.
Andere Menschen haben keine Arbeit.
Auch das macht krank.
Manche Menschen haben zwei Jobs.
Das Geld reicht trotzdem nicht.
Das Stück zeigt diese Unterschiede.
Es fragt auch:
Ist Lohn nur Geld?
Oder auch etwas anderes?
Die Künstler waren in verschiedenen Ländern.
Zum Beispiel in Deutschland.
Und auch in anderen Ländern.
Die Regie machte
Dominik Breuer.
Die Dramaturgie machte
Maria Isabel Hagen.
Auf der Bühne standen
Eric Rentmeister,
Morgane de Toeuf
und Anika Pinter.
Das Stück wurde
für einen Theater-Preis
in Köln nominiert.
Die Fotos sind von Dominik Breuer.