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Das Projekt heißt: Reflexions.
Das ist englisch und heißt:
Reflektionen.
Das kann auch heißen:
Sich Gedanken machen.
Spiegeln.
Gefühle erwidern.
Es ist ein Tanz-Theater-Stück.
Es geht um Gefühle.
Es geht um Mitgefühl.
Mitgefühl heißt:
Ich kann fühlen, wie es anderen geht.
Das Stück fragt:
Können Menschen mitfühlen?
Können Menschen einander verstehen?
Das Stück zeigt:
Die Welt ist nicht nur schwarz oder weiß.
Es gibt viele Zwischen-Töne.
Viele Farben.
Die Welt ist bunt.
Das Projekt entstand in Köln.
Die Künstler führten viele Gespräche.
Sie stellten Fragen zum Thema Mitgefühl.
Viele unterschiedliche Menschen wurden gefragt.
Zum Beispiel:
Kinder.
Erwachsene.
Alte Menschen.
Menschen aus Politik und Arbeit.
Menschen von der Straße.
Man hat sich alle Antworten angeschaut.
Es wurden keine Namen genannt.
Nur der Beruf wurde genannt.
Diese Stimmen hört man im Stück.
Sie erzählen die Geschichte.
Auf der Bühne wird getanzt.
Der Tanz zeigt Gefühle.
So werden Gedanken sichtbar.
Das Publikum macht auch mit.
Es gibt Fragen und kleine Übungen.
Das Stück fragt am Ende:
Wie können wir zusammen leben?
Wie können wir mit-fühlen?
Und sind wir wirklich so gefühl-los,
wie wir manchmal denken?
Die erste Aufführung war im Jahr 2012.
Der Ort war Köln.
Das Konzept und die Regie machte
Dominik Breuer.
Die Choreografie machte
Morgane de Toeuf.
Das Projekt entstand
im Rahmen einer Residenz
in Köln.
Die Fotos sind vom Brachland-Ensemble.