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Das Stück heißt: Idole.
Es ist ein Theater-Stück.
Es ist dokumentarisch.
Das heißt:
Es zeigt echte Menschen und echte Erfahrungen.
Es geht um Selbst-Bestimmung.
Und um Fremd-Bestimmung.
Menschen mit Behinderung
und Menschen ohne Behinderung
machen gemeinsam Theater.
Alle arbeiten gleichberechtigt zusammen.
Das Stück fragt:
Wer bestimmt über mich?
Wer bin ich?
Welche Vorbilder habe ich?
Im Stück spielen
Menschen mit Behinderung,
Schauspieler und Schauspielerinnen
und eine Tänzerin zusammen.
Es gibt Szenen aus einem alten Theater-Stück.
Das Stück heißt:
Mädchen in Uniform.
Darin geht es um strenge Regeln.
Und um Gehorsam.
Diese Szenen treffen auf die heutige Zeit.
Auf Vertrauen.
Und auf Offenheit.
Es gibt gespielte Szenen.
Es gibt Interviews.
Es gibt Tanz.
Und persönliche Momente.
So vermischen sich Spiel und Wirklichkeit.
Ordnung und Chaos.
Der Arbeits-Prozess war besonders wichtig.
Alle Beteiligten wurden ernst genommen.
Alle konnten zeigen,
was sie gut können.
Die Regie machte
Gunnar Seidel.
Viele Darsteller und Darstellerinnen wirkten mit.
Das Projekt entstand
in Kooperation mit der
Lebenshilfe Region Kassel.
Es wurde unterstützt
von Aktion Mensch
und von der Stadt Kassel.
Das Stück erhielt einen Preis
bei den Hessischen Theatertagen 2013.
Die Fotos sind von Wolf K. Wegst.