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Das Stück heißt:
Ich sehe was, was du nicht siehst.
Es ist ein Tanz-Theater-Stück.
Es geht um Wahrnehmung.
Und um Wirklichkeit.
Wahrnehmung heißt:
Wie man etwas sieht.
Wie man etwas versteht.
Viele Menschen sehen das Gleiche.
Aber sie denken unterschiedlich darüber.
Sie verstehen es anders.
Das nennt man Wahrnehmung.
Das Stück fragt:
Was ist wirklich?
Sehen alle Menschen das Gleiche?
Es zeigt:
Jeder Mensch sieht die Welt anders.
Oft sehen wir nur einen kleinen Teil.
Im Stück steht eine Tänzerin auf der Bühne.
Sie zeigt was sie denkt
mit Bewegung und Tanz.
Das Stück sagt:
Wir sehen die Welt wie durch ein Schlüsselloch.
Wir sehen nur einen Ausschnitt.
Trotzdem denken wir oft:
Wir wissen alles.
Viele Informationen kommen aus den Medien.
Medien sind zum Beispiel:
Das Fernsehen.
Oder das Internet.
Diese Bilder beeinflussen uns.
Vor allem junge Menschen.
Das Stück macht aufmerksam:
Man muss genau hinschauen.
Und nicht alles glauben.
Es geht um Verantwortung.
Und um eigene Meinungen.
Die Premiere war im Jahr 2013.
Der Ort war Köln.
Das Konzept und die Regie machte
Dominik Breuer.
Die Choreografie machte
Morgane de Toeuf.
Das Projekt entstand
in Kooperation mit dem
Orangerie Theater Köln.