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Ein Audiowalk ist englisch und heißt:
Hör-Spaziergang.
Man geht durch die Stadt.
Man hört dabei Stimmen und Geräusche über Kopfhörer.
Das Projekt ist partizipativ.
Das heißt:
Das Publikum macht mit.
Das Projekt kommt vom Brachland-Ensemble.
Es basiert auf dem Projekt Humanotop.
Humanotop entstand mit Wissenschaftlern
und Wssenschaftler:innen.
Das Projekt fragt nach der Zukunft.
Wie ist das Leben in der Stadt in der Zukunft?
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen sollen neu denken lernen.
Dabei helfen wissenschaftliche Daten.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen hören Texte und Geräusche.
Sie gehen durch die Stadt.
Sie sprechen miteinander.
Sie spielen miteinander.
Es gibt ein Gedanken-Spiel.
Das geht so:
Es gibt Probleme. Die Zeit ist sehr knapp.
Zum Beispiel:
Probleme mit der Umwelt.
Das sind Probleme mit der Natur: Tiere und Pflanzen.
Und soziale Probleme.
Das sind Probleme zwischen Menschen.
Forscher und Forscherinnen
kommen aus der Zukunft.
Sie wissen: Ihr werdet alle Probleme lösen.
Sie wissen nicht, wie Ihr das machen werdet.
Sie wollen das herausfinden.
Dabei brauchen sie Hilfe.
Deine Hilfe.
Und die Hilfe der anderen.
Das Publikum arbeitet mit den Darstellern
und Darstellerinnen.
Gemeinsam entstehen Szenen und Gespräche.
Es gibt Spiele und einen Audiowalk.
So entsteht ein Bild von der Zukunft.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen schauen neu auf ihre Stadt.
Sie haben jetzt neue Gedanken.
Es gibt wichtige Fragen:
Wer waren wir früher?
Wer sind wir heute?
Wer wollen wir in der Zukunft sein?
Die erste Aufführung war am 23. Mai 2023.
Das Konzept und die Regie machte
Dominik Breuer.
Mitwirkende waren:
Mariann Yar oder Miriam Schollmeyer.
Dominik Breuer.
Die Dramaturgie machte Gunnar Seidel.
Wissenschaftliche Beratung gab es von Fachleuten.
Sie kamen von Hochschulen aus Aachen, Brüssel und Münster.
Die Produktion machte Julia Opitz.
Bühne und Kostüm machte Maria Pfeiffer.
Die Musik machte Jan Pfitzer.
Das Projekt entstand mit vielen Partnern.
Zum Beispiel mit dem Theater Aachen
und mehreren Bildungs- und Kultur-Einrichtungen.
Das Projekt bekam Fördergelder.
Zum Beispiel vom Land Nordrhein-Westfalen
und von der Bundeszentrale für politische Bildung.
Fotos sind von Gunnar Seidel.