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Das Projekt ist interaktiv.
Das heißt:
Das Publikum macht mit.
Es geht um die Zukunft der Stadt.
Dabei helfen wissenschaftliche Daten.
Humanotop lädt zum Mitdenken ein.
Die Besucher und Besucherinnen sollen überlegen:
Wie kann unsere Stadt in der Zukunft aussehen?
Wie wollen wir leben?
Das Projekt verbindet Kunst und Wissenschaft.
Es gibt ein Gedanken-Spiel.
Die Zeit ist sehr knapp.
Die Menschen haben große Probleme gelöst.
Zum Beispiel:
Probleme mit der Umwelt.
Das sind Probleme mit der Natur: Tiere und Pflanzen.
Und soziale Probleme.
Soziale Probleme sind zwischen Menschen.
Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen
kommen aus der Zukunft.
Sie suchen nach Antworten.
Dabei brauchen sie Hilfe.
Deine Hilfe.
Und die Hilfe der anderen.
Die Besucher arbeiten mit den Darstellern
und Darstellerinnen zusammen.
Es gibt:
Szenen.
Gespräche.
Spiele.
Einen Audiowalk.
Audiowalk ist englisch und heißt:
Hör-Spaziergang.
Das Gedanken-Spiel spielt in einer Zukunfts-Welt.
Sie sieht aus wie Science-Fiction.
Science-Fiction ist englisch
und meint, dass es ausgedacht ist.
Es ist nicht echt.
Es könnte aber wahr sein.
So entsteht ein Bild von der Zukunft.
Die Besucher schauen neu auf ihre Stadt.
Es gibt wichtige Fragen:
Wer waren wir früher?
Wer sind wir heute?
Wer wollen wir in der Zukunft sein?
Die erste Aufführung war am 17. Juni 2022.
Das Konzept und die Regie machte
Dominik Breuer.
Mitwirkende waren:
Mariann Yar.
Miriam Schollmeyer.
Dominik Breuer.
Die Dramaturgie machten:
Inge Zeppenfeld.
Gunnar Seidel.
Fachliche Beratung kam von Hochschulen.
Zum Beispiel aus Aachen, Brüssel und Münster.
Die Produktion machte Julia Opitz.
Bühne und Kostüm machte Maria Pfeiffer.
Die Musik machte Jan Pfitzer.
Die Fotos sind von Marie-Luise Manthei.
Das Projekt entstand mit vielen Partnern.
Zum Beispiel mit dem Theater Aachen
und mehreren Bildungs- und Kultur-Einrichtungen.
Das Projekt bekam Fördergelder.
Zum Beispiel vom Land Nordrhein-Westfalen
und von der Bundeszentrale für politische Bildung.
Und auch der Fonds Darstellende Künste.