Contact & Solve

Contact & Solve

Contact & Solve ist ein Kunst-Projekt.

Contact&Solve ist englisch
und heißt: Kontakt und Lösung
Das Projekt nutzt Kunst.
Kunst soll Menschen verbinden.

Es geht um Pluralismus.
Pluralismus heißt:
Viele verschiedene Meinungen sind wichtig.


Worum geht es grob?

Es gab eine besondere Veranstaltung.
Die Veranstaltung war ein Symposium.

Ein Symposium ist ein Treffen.
Menschen sprechen miteinander.
Sie tauschen Ideen aus.

Die Veranstaltung war interaktiv.
Das heißt:
Alle konnten mitmachen.

Dabei waren Fachleute aus vielen Bereichen.
Zum Beispiel aus:
Politik.
Wissenschaft.
Wirtschaft.
Bildung.
Kunst.
Aktivismus.

Die Veranstaltung fand in Brüssel statt.
Brüssel ist eine wichtige Stadt in Europa.
In Brüssel ist auch die Europäische Union.
Kurz: E. U.


Worum geht es genau?

Die Veranstaltung entstand zusammen mit dem EU-Büro
vom Fraunhofer-Institut in Brüssel.

Die Veranstalter wollten zeigen:
Wie kann man gut zusammenarbeiten?
Wer sind die richtigen Partner?
Wie kann man schwierige Themen gut erklären?

Die Veranstaltung hatte mehrere Teile.

Der Start war im Naturkundemuseum in Brüssel.
Danach gab es einen Spaziergang
am Europäischen Parlament vorbei.

Später gab es eine Video-Schaltung.
Die Schaltung ging in ein anderes Land.
Dort war ein Museum für Nachhaltigkeit.
Nachhaltig heißt:
Die Menschen haben lange etwas davon.

Alle Teilnehmenden haben etwas gesagt.
Sie teilten ihr Wissen.
Sie teilten ihre Erfahrungen.

Es gibt auch eine kurze Dokumentation.
Die Dokumentation zeigt:
Wie Zusammenarbeit funktioniert.
Warum die eigene Haltung wichtig ist.

Haltung heißt:
Deine Gedanken sind wichtig.
Deine Meinung ist wichtig.
Andere Menschen wollen wissen
was Du denkst und fühlst.
Gefühle helfen, Dinge zu verstehen.

Ein wichtiger Punkt ist:
Spaß ist sehr wichtig.
Spaß hilft beim Lernen.
Spaß hilft für eine gerechte Gesellschaft.


Die Premiere war am 3. Dezember 2024.

Das Konzept und die Regie machten:
Dominik Breuer.
Gunnar Seidel.

Mitwirkende waren:
Irina Ries.
Gunnar Seidel.
Dominik Breuer.

Die Produktion machte Julia Opitz.

Die Veranstaltung entstand in Zusammenarbeit mit:
dem Fraunhofer EU-Büro in Brüssel.
dem Naturkundemuseum Brüssel.
GC De Maalbeek.
der Rwanda Cultural Heritage Academy.

Logos von Fraunhofer EU-Büro in Brüssel, Naturkundemuseum Brüssel, GC De Maalbeek, Rwanda Cultural Heritage Academy.

Fotos

Die Fotos sind von Rolf K. Wegst.
Im Königlichen Naturkundemuseum in Brüssel.