Casting Culture

Casting Culture

Casting Culture is ein Online-Rollenspiel.

Das Spiel findet im Internet statt.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen machen mit.

Das Projekt beschäftigt sich mit Diskriminierung.
Diskriminierung heißt:
Manche Menschen werden unfair behandelt.


Worum geht es grob?

Das Projekt zeigt:
Diskriminierung ist nicht sofort sichtbar.
Manche Probleme sind da,
aber man sieht sie nicht.

Das Projekt macht diese Probleme sichtbar.
Und erlebbar.
Es ist wie ein Spiel.
Alle sind sicher.
Keiner wird unfair behandelt.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen spielen eine Rolle.
Sie treffen Entscheidungen.
Sie erleben die Folgen.
Daraus kann man lernen.


Worum geht es genau?

Casting Culture entstand im Projekt Touchscreen.
Das Projekt kommt vom Brachland-Ensemble.
Es wurde gefördert vom Fonds Darstellende Künste.

Das Stück erzählt eine Geschichte:

Eine Werbe-Agentur bekommt viel Kritik.
Eine Werbe-Agentur ist eine Firma,
die Werbung macht.
Ein Werbe-Film sorgt für Ärger im Internet.
Viele Menschen sind wütend.

Der Chef der Firma heißt Peter.
Er hat viel Macht.
Er will den Ruf der Firma verbessern.
Die Firma sucht neue Mitarbeiter.
Sie sucht auch eine neue Leiter und Leiterinnen.
Alles soll modern und kreativ wirken.

Es gibt zehn Bewerber und Bewerberinnen.
Alle sollen die gleiche Chance haben.
Leistung soll entscheiden.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen
erleben diesen Prozess.
Sie merken:
Es gibt nicht immer gleiche Chancen für alle.

So zeigt das Spiel:
Diskriminierung gibt es wirklich.
Wir können es aber ändern.


Das Konzept machte Dominik Breuer.

Mitwirkende waren:
Mariann Yar.
Hasan Tasgin.
Dominik Breuer.

Die Dramaturgie machte Gunnar Seidel.
Die Produktion machte Julia Opitz.

Beratung kam von der
Bayerischen Landeszentrale
für politische Bildungsarbeit.

Das Projekt entstand in Zusammenarbeit
mit der Bayerischen Landeszentrale
für politische Bildungsarbeit.

Das Projekt wurde gefördert
vom Fonds Darstellende Künste
mit Mitteln des Bundes.