As Good As You

As Good As You

As Good As You ist ein Tanz-Stück.

Das Stück verbindet Tanz und moderne Technik.

Es geht um:
Roboter.
Künstliche Intelligenz.
Und darum glücklich zu sein.

Das Publikum ist mitten im Geschehen.
Das nennt man: immersiv.


Worum geht es grob?

Das Stück stellt eine wichtige Frage:
Sind Maschinen bald so gut wie Menschen?
Können Roboter uns helfen glücklich zu sein?

Neue Computer-Programme können heute viel.
Sie können Texte schreiben.
Sie können Bilder machen.
Sie können kreativ wirken.

Das Stück fragt:
Was bedeutet das für uns Menschen?


Worum geht es genau?

Im Mittelpunkt steht eine Tänzerin.
Sie heißt Sarah Plattner.

Sie bewegt sich in einem besonderen Bühnenraum.
Der Raum wirkt wie ein Park.
Aber er ist künstlich gemacht.

Sarah arbeitet mit Computer-Programmen.
Diese Programme nutzen Künstliche Intelligenz.

Dabei geht es um eine Idee.
Die Idee heißt: Transhumanismus.

Transhumanismus bedeutet:
Technik soll den Menschen verbessern.
Menschen sollen glücklicher werden.
Im Stück geht es nicht um Leistung.
Nicht um Perfektion.
Nicht um Druck.

Stattdessen geht es um:
Pause machen.
Genießen.
Gefühle.
Inspiration.
Kontrolle loslassen.

Die Tänzerin probiert aus:
Was macht uns wirklich menschlich?
Was kann Technik verändern?

Am Ende bleibt eine offene Frage:
Verändert uns Künstliche Intelligenz?
Oder bleiben wir gleich,
nur mit neuen Werkzeugen?


Das Konzept und die Regie machten:
Gunnar Seidel.
Alexandra Rauh.

Auf der Bühne waren:
Sarah Plattner.
Gunnar Seidel.

Die Dramaturgie machte Maria Isabel Hagen.
Die Produktion machte Julia Opitz.

Bühne und Kostüm machte Maria Pfeiffer.
Die Musik machte Jan Pfitzer.
Die Programmierung machte Alexander Lunt.

Das Projekt arbeitete mit vielen Partnern.
Zum Beispiel mit der Tafelhalle Nürnberg
und der Universität Erlangen-Nürnberg.

Das Projekt bekam Unterstützung und Fördergeld.
Zum Beispiel von Kultur-Stiftungen
und vom Bund und der Stadt Nürnberg.

Fotos

Die Fotos sind von Sebastian Autenrieth.

Diskussion 2022

Hinweis:
Die Diskussion ist in schwerer Sprache.
Aber sehr interessant.

Vom 12. November 2022.

Mit Prof. Dr. Bastus Trump
von der Hochschule für Musik Nürnberg.

Mit Prof. Dr. Peter Dabrock
von der FAU Erlangen-Nürnberg.

Mit Veronika Ortmayr
von der Akademie für Theater und Digitalität Dortmund.