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Und um die Menschen in der Stadt.
Alle können mitmachen.
Das Projekt ist vor Ort.
Und auch im Internet.
Das Projekt stellt Fragen zur Stadt.
Die Stadt wird wie ein Mensch gesehen.
Wie sieht die Stadt aus?
Wenn die Stadt ein Mensch ist?
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen denken nach.
Sie überlegen:
Die Stadt sind wir Menschen.
Wie sind wir denn?
Was ist uns wichtig?
Das Projekt entstand zuerst in Fulda.
Der Anlass war ein Stadt-Jubiläum.
Später wurde das Projekt neu gemacht.
Zum Beispiel für Nürnberg.
Das Brachland-Ensemble spricht mit Menschen.
Zum Beispiel in Wohnungen.
Oder in Kneipen.
Oder unterwegs in der Stadt.
Es gibt Gespräche und Beobachtungen.
Es gibt Zahlen und Geschichten.
All das wird gesammelt.
Daraus entsteht ein Spiel.
Das Spiel ist interaktiv.
Interaktiv heißt:
Das Publikum macht mit.
Die Zuschauer und Zuschauerinnen entscheiden mit.
Sie legen fest:
Wer sind wir?
Was bedeutet das Wort „wir“?
Wie sieht unsere Stadt aus?
Am Ende gibt es ein Bild.
Das Bild zeigt was die Menschen gesagt haben.
Das Konzept und die Regie machten
Dominik Breuer,
Maria Isabel Hagen
und Gunnar Seidel.
Das Projekt entstand mit Partnern
in Fulda und Nürnberg.
Es wurde von Städten und Stiftungen gefördert.
Wer ist Nürnberg?
Die Fotos sind von Sebastian Autenrieth.
Wer ist Fulda?
Die Fotos sind von Rolf K. Wegst.