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Felix Kramer wurde 1987 in Kassel geboren.
Er hat von 2008 bis 2011 Schauspiel gelernt.
Während dieser Zeit spielte er Theater.
Zum Beispiel in den Stücken Weiße Nächte und Geschlossene Gesellschaft.
Die Stücke wurden in der Kulturfabrik Salzmann gezeigt.
Regie hatte Gunnar Seidel.
Bis 2023 studierte Felix Kramer an der Kunsthochschule Kassel.
Er lernte dort Visuelle Kommunikation.
Das heißt: wie man Bilder, Filme und Animationen gestaltet.
Animation bedeutet Trick-Film.
Er hat bei vielen Theaterstücken mitgearbeitet:
Zum Beispiel bei Tiere der Nacht.
Dort half er bei der Regie und der Produktion.
Er war auch Video-Operator.
Das heißt: Er spielte Videos während der Aufführung ab.
Bei dem Stück The Curiosity of Brain zeichnete er die Videos.
Die Videos wurden groß gezeigt und waren Teil des Spiels.
Sie spielten zusammen mit dem Schauspieler Dominik Breuer.
Bei dem Stück Die Dinge um uns machte er Ton und Licht.
Beim Stück Revolution: Alles wird gut!
zeichnete er Bilder mit wichtigen Infos.
Aus einer Tomaten-Zeichnung machte er einen Trickfilm.
In der Video-Reihe Mach doch!
animierte er den Hasen Herbert.
Herbert ist ein pessimistischer Hase, der keine Lust auf Politik hat.
Felix Kramer arbeitet selbstständig.
Er ist Sprecher, Zeichner und macht Trickfilme.
Er arbeitet für viele Auftraggeber.
Zum Beispiel:
Das Museum Hessen Kassel,
die Stadt Kassel,
das Blutspendezentrum,
die IHK Nordhessen,
ein Filmfestival in Kassel,
soziale Einrichtungen
und der Diabetiker-Verband.
Er zeigte seine Arbeiten auch im Museum.
Zum Beispiel im Museum für Sepulkralkultur.
Und im Schloss Wilhelmshöhe.