Starten/stoppen Sie den Modus mit Alt + T. Standardnavigation mit Tab / Shift + Tab bleibt unverändert.
Es verbindet:
Theater.
Recherche.
Politische Bildung.
Das Brachland-Ensemble gibt es seit dem Jahr 2011.
Das Ensemble macht Kunst für die Gesellschaft.
Es arbeitet mit Fantasie und Wirklichkeit.
Zwischen Spiel und echten Geschichten.
Die Arbeiten sollen Menschen ansprechen.
Die Menschen sollen nachdenken.
Und miteinander reden.
Das Brachland-Ensemble will,
dass Menschen sich Gedanken machen.
Dass sie neugierig sind.
Das Ensemble will:
Platz schaffen für neue Gedanken.
Raum geben,
um Neues kennen zu lernen.
Einen Ort schaffen,
wo Menschen sich begegnen.
Das Brachland-Ensemble hat keinen festen Ort.
Es ist ein mobiles Theater.
Es reist viel umher.
An viele verschiedene Orte.
Die Themen sind vielfältig.
Es geht um Gesellschaft.
Es geht um Politik.
Es geht um Medien und Wissenschaft.
Es geht auch um persönliche Fragen.
Am Anfang steht immer eine Recherche.
Man macht sich schlau.
Man liest viel.
Man spricht mit vielen Leuten.
Diese Recherche ist intensiv.
Sie findet im In- und Ausland statt.
Das Ensemble war in vielen Ländern.
Zum Beispiel:
In Indien,
Ghana
oder Japan.
Auch in Deutschland,
und anderen Ländern in Europa.
So entstanden viele Kontakte.
Mit Künstlern und Organisationen
aus vielen Teilen der Welt.
Es nutzt verschiedene Kunst-Formen.
Es gibt Schauspiel.
Es gibt Tanz.
Es gibt Film.
Es gibt auch Ausstellungen.
Alles ist dabei.
Seit 2011 entstanden viele Projekte.
Zum Beispiel:
Solo-Stücke.
Große Theater-Stücke.
Video-Ausstellungen.
Audio-Spaziergänge.
Projekte zur politischen Bildung.
Ein großer Teil der Arbeit ist ernst.
Und tiefgründig.
Es geht um wichtige Probleme.
Ein anderer Teil der Arbeit ist verspielt.
Es soll Spaß machen.
Es soll kreativ sein.
Das sagt das Brachland-Ensemble.
Die künstlerische Leitung haben
Gunnar Seidel
und Dominik Breuer.
Das Ensemble ist politisch unabhängig.
Es setzt sich für Menschenrechte ein.
Es bezahlt Künstler und Künstlerinnen fair.
Das Ensemble hat keinen festen Spielort.
Es arbeitet nur projekt-bezogen.
Das Ensemble ist nah an den Menschen.
Es will inspirieren.
Es will Austausch und Gespräche fördern.
-- Publikumspreis, MADE-Festival für Ready for Boarding
-- Jurypreis Hessische Theatertagen für Ready for Boarding
-- Nominierung Innovationspreis Soziokultur für Lebensläufer
-- Kulturförderpreis der Stadt Kassel
-- Preis "Junge Experten" Hessische Theatertage für Idole
-- Nominierung Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater, Stadt Köln, für Im Schweiße Deines Angesichts
-- Jurypreis AllesWasTanztGipfel in Köln, für blinder